Echogruppe setzt sich mit Projekt auseinander

Vor kurzem hat sich die neu gegründete Echogruppe im Rahmen der Arealentwicklung Kreuzstrasse erstmals getroffen. Sie begleitet die gegenwärtige Testplanungsphase, die bis Sommer 2020 dauert.

Bei der Echogruppe handelt es sich um unabhängige Persönlichkeiten, die in regelmässigen Abständen über den Fortgang des Planungsprozesses informiert werden und Stellung dazu nehmen können. Für Regierungsrätin Karin Kayser ist die Echogruppe von grosser Bedeutung, «soll sie doch den Puls fühlen, die Ideen der Testplanung hinterfragen, querdenken und ohne Schere im Kopf ans Werk gehen.» Auch soll sie Rückmeldungen aus der Bevölkerung aufnehmen und in die Testplanung einfliessen lassen. Aktuell setzt sich die Echogruppe aus folgenden Personen zusammen: Brigitte Breisacher, Urs Christen, Claudio Clavadetscher, Thomas Käslin, Rochus Lussi, Niklaus Reinhard, Norbert Rohrer, Erich Thoma, Christian Waser, Herbert Würsch, Robert Zimmerman und Remigi Zumbühl.
 
Neben dem Steuergremium mit Regierungsrätin Karin Kayser, Regierungsrat Josef Niederberger und dem Projektteam sind ein Beurteilungsgremium sowie ein Begleitgremium in die Testplanung involviert. Die beiden Gremien bestehen u.a. aus Vertreterinnen und Vertreter ortsansässiger Organisationen, aus Mitgliedern der Gemeinderäte Stans, Oberdorf und Buochs sowie aus neutralen Fachkräften aus den Bereichen Städtebau-und Raumentwicklung, Freiraum, Mobilität, Umwelt, Sicherheit und Energie.